Mini-Tischtennisturnier Februar 2026
In Kooperation mit der Tischtennisabteilung konnten die Kinder der 2., 3. und 4. Klassen im Sportunterricht erste Erfahrungen mit dem kleinen weißen Ball sammeln.
Eine besondere Herausforderung des Tischtennissports ist dabei die koordinative Anforderung der Bein- und Armbewegungen. Unter Anleitung erfahrener Tischtennisspieler, lernten die Kinder in altersgerechten Übungen, das Spiel mit dem Tischtennisball kennen und versuchten den Ball zu beherrschen. Alle Kinder waren mit viel Eifer bei der Sache und übten in kleinen Gruppen die Tischtennis-Grundlagen: Aufschlag und Rückschlag. Besonders an der Station mit dem Ballroboter hatten alle ihre Freude.
Als Abschluss der Tischtennis-Kennenlernstunden wurde nach den Faschingsferien das Mini-Meisterschaftsturnier nach Anmeldung und unter der Regie der Tischtennisabteilung des TB Neuffen durchgeführt.
Insgesamt 15 Mädchen und 16 Jungen spielten in Altersgruppen um die Siegespokale, Medaillen und Urkunden. Alle Kinder waren mit großem Eifer dabei. So konnten bei den Spielen viele tolle Ballwechsel und teilweise schon großes Können beobachtet werden.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Münzinger, Herrn Schmidt und allen Helfern für eine rundum gelungene Veranstaltung.
Alle Kinder, die Spaß am Tischtennis gefunden haben, sind herzlich eingeladen am Tischtennis-Jugendtraining (mittwochs ab 17.30 Uhr TB Halle) teilzunehmen.
Nachfolgend die besten Platzierungen des Mini-Meister-Turniers:
Wettbewerb -Mädchen bis 8 Jahre-
1.Platz: Victoria Moll; 2. Paula Lutz; 3. Mathilda Lindheimer
Wettbewerb -Mädchen 9/10 Jahre-
1.Platz: Tabita Chitac; 2. Klara Lutz; 3.Maja Lutz; Darija Prasnicki; 5. Adel Volokhovych und Julika Hermann
Wettbewerb -Mädchen 11/12 Jahre-
1.Platz: Ecrin Akbas; 2. Nur Deniz Ilsidar; 3. Arya Veigel
Wettbewerb -Jungen bis 8 Jahre-
1.Platz: Tom Reichenecker; 2. Ben Binder; 3. Theo Lehner; 4. Neo Schnizler
Wettbewerb -Jungen 9/10 Jahre-
1.Platz: Jakob Ungaro; 2. Karl Hermann; 3. Jannik Keil; 4.Leonard Khan;
5. Alexander Bahls, Jona Burgart, Rafael Kautz, Leonard Koch
Zeitung in der Grundschule - Unsere Viertklässler im Heidengrabenzentrum
Bei der Kinderpressekonferenz am Donnerstag, dem 12.3.2026, tauchten die Klassen 4a und 4b der Grundschule Neuffen tief in die antike Geschichte der Region ein. Im Anschluss an die sehr informative Führung im Heidengrabenzentrum konnten die Kinder Frau Breitenbücher und Herrn Warausch ihre vorbereiteten Fragen stellen. Sie lernten, wie das Leben der Kelten auf der Schwäbischen Alb aussah, aber auch, was Archäologen und Historiker eigentlich machen.
Auf der Seite der Nürtinger Zeitung kann der ausführliche Bericht von Herrn Warausch nachgelesen werden.
Ausflug zum Heidengrabenzentrum
von Lena Strehober, 4b
Neuffen. Am 12.3.2006 gingen die Klasse 4a und 4b ins Heidengrabenzentrum. Dort wollten wir etwas über die Kelten und die Zeit, in der sie gelebt haben, erfahren. Zuerst haben uns ein paar freiwillige Eltern auf die Alb gefahren. Danach sind wir vom Parkplatz dort hingelaufen. Wir hatten dort auch eine Führerin. Im Museum waren sehr viele Bildschirme an den Wänden. Darauf hatte man eine keltische Stadt gesehen. Im Raum waren auch Marktstände und Kleider, Tierfelle und andere Waren aufgebaut. Es gab auch ein Vorratshaus wo man Essen lagern konnte. Es gab viele unterschiedliche Weizenarten, Fische, Äpfel und vieles andere. Dort war auch eine Mühle womit man Mehl herstellen konnte. Im nächsten Raum war eine Tür. An der Tür hing eine Art Schlüssel, aber er war sehr groß. Man musste ihn in ein Loch in die Tür stecken und die Tür aufdrücken. Im dritten Raum, da sah es auf dem Bildschirm wie eine Beerdigung aus. Im vierten Raum stand eine kleine Kutsche. An den Wänden waren viele Bildschirme zu sehen. Wenn man auf einen Knopf gedrückt hatte, wurde ein kleiner Film gespielt. Und wenn man gerade auf der kleinen Kutsche stand, dann sah es so aus, als ob man durch die Stadt reiten würde. Am Ende durften wir unserer Führerin Fragen über die Kelten stellen. Es war ein toller Ausflug im Heidengrabenzentrum.
Die Klugen Kelten - So haben die Kelten gelebt
Von Klara Lutz, 4b
Heidengraben. Die Kelten haben 130 v.Chr. gelebt. In dieser Zeit hatten die Kelten eine stadtartige Großsiedlung erbaut und haben dort ihr Leben geführt. Die Kelten hatten Berufe wie Töpfer, Bauarbeiter und Wagenbauer. Sie hatten Tiere wie Pferde, Rinder, Schafe, Schweine, Hühner, Hunde und Ziegen. Die Hühner waren dort in dieser Zeit sehr beliebt, und für einen Topf wollte man drei Hühner haben.
Die Kelten waren humorvoll. Wenn eine reiche Frau oder ein reicher Mann beerdigt wurde, zog man ihm oder ihr manchmal die Schuhe verkehrt herum an und band die Schnürsenkel zu. Das taten sie, weil sie glaubten, der Beerdigte würde erwachen und ein schlechter Mensch werden oder ein Zombie. So kamen sie zumindest nicht raus. Eine reiche Frau wurde beerdigt, und in ihrem Grab hatte man Steine auf sie drauf gelegt. Dass sie auch so nicht aus ihrem Grab rauskam. Bei manchen wurde sogar ein Wagen mit ins Grab getan. Wenn man heutzutage im Heidengraben auf den Hügel vor dem Heidengrabenzentrum rumtollt oder Schlitten fährt, könnte man auf einem Kelten, der dort unten liegt, rumhüpfen.
Bekannte keltische Namen wissen Historiker leider nicht, weil die Kelten keine Tagebücher oder ähnliches geführt haben. Man konnte auch keine Knochen der Kelten finden, weil wenn Regenwasser auf das Kalkgestein der Alb fällt, entsteht eine Säure, die alles auflöst außer andere Steine und Metall. Deshalb weiß man nicht, wie die Kelten aussahen.
Ausflug der Grundschule Neuffen zur Kunstausstellung in Nürtingen
Auch im Januar dieses Jahres fand wieder die Kunstausstellung in der Kreuzkirche in Nürtingen statt. Alle Klassen der Grundschule Neuffen fuhren an vier verschiedenen Tagen mit der Tälesbahn nach Nürtingen. Unter dem Motto „City Vibes“ konnten dort Bilder, Zeichnungen und Grafiken der Künstler*innen Heather Lee Fazzino, Ulrike Langen und Christo bewundert werden.
Besonders begeistert waren die Kinder von den schillernden und aufwändig produzierten Pop-Art-Kunstwerken von Heather Lee Fazzino. Ihre farbintensiven Bilder erzählen unter anderem vom City-Glamour in New York – einige davon wurden sogar auf Skateboards gemalt, was großes Staunen hervorrief.
Die in Aalen geborene Modedesignerin Ulrike Langen beeindruckte die Schülerinnen und Schüler mit ihren ausdrucksstarken, weiblichen Porträts, die sie in kräftigen Farben gestaltet. Ihre Kunst verbindet auf besondere Weise Malerei und Design.
Der Künstler Christo, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Jeanne-Claude berühmt wurde, faszinierte die Kinder durch seine spektakulären Verhüllungsprojekte. Ein Höhepunkt war für viele, dass sie den besonderen Stoff anfassen durften, mit dem Christo 1995 den Berliner Reichstag verhüllte.
Im Dachgeschoss der Kreuzkirche erwartete die Klassen außerdem ein im Stil von Christo und Jeanne-Claude verhülltes Objekt, das es zu erraten galt. Dieses geheimnisvolle Kunstwerk ist gleichzeitig der Hauptpreis einer Verlosungsaktion. Was sich tatsächlich unter der Hülle verbirgt, wird am letzten Ausstellungstag, am 15. Februar um 16 Uhr feierlich enthüllt.
Die Kunstausstellung war erneut ein lehrreicher und spannender Ausflug, den die Kinder in vollen Zügen genossen haben.
Ein herzlicher Dank geht an alle Klassenlehrerinnen und Begleitpersonen sowie an Sonja Knott für die Organisation. Ebenso danken wir dem Förderverein der Grundschule Neuffen, der den gesamten Eintritt und die Kosten für die Führungen aller Klassen vollständig übernommen hat!
Märchenerzählerin Isabelle Gotschlich im ev. Gemeindehaus
Wenn es in früheren Zeiten draußen kalt und dunkel wurde, zogen sich die Menschen in die Häuser zurück und erzählten sich Geschichten und Märchen. So war es in früheren Zeiten, und so war es auch am vergangenen Dienstag, dem 9.12., in Neuffen. Die Grundschüler versammelten sich im evangelischen Gemeindehaus, um einer Märchenerzählerin zu lauschen. Auf einer stimmungsvoll geschmückten Bühne stehend, und mit liebevoll gestalteten Requisiten ausgestattet, verstand sie es, die Kinder durch ihre Geschichten zu fesseln. Das Gedicht von den drei Spatzen bildete den Auftakt, gefolgt von der Erzählung über den kleinen Sperling und den verwunschenen Korb. Eine kleine Raterunde zu weiteren Märchen schloss sich an, die den Kindern viel Freude machte. Zum Ende lauschten alle noch gespannt dem Märchen vom Sommer- und Wintergarten der Gebrüder Grimm.
Beeindruckend war, dass Frau Gotschlich alle Geschichten frei erzählen konnte und kein Buch zum Nachlesen benötigte.
Wir bedanken uns beim Förderverein für den finanziellen Zuschuss.
Büchergeschenke für unsere dritten Klassen
Auch in diesem Jahr war es wieder soweit: unsere Drittklässler wurden im Oktober mit einer Bücherspende der Kreissparkasse überrascht. Herr Mohring von der Kreissparkasse Neuffen hat den Kindern jeweils eine Bücherkiste überreicht. Seit Jahren setzt sich die Bildungsstiftung der Kreissparkasse für die frühzeitige Stärkung der Lesekompetenz im Rahmen einer kreisweiten Spendenaktion ein. Dabei erhält jede Klasse der Stufe 3 ein Bücherpaket mit einem vielseitigen Sortiment an altersgerechtem Lesestoff. Das Themenspektrum umfasst unterhaltsame, spannende und abenteuerliche Geschichten. Die Themen Freundschaft, Fantasie und Natur wurden bei der Auswahl berücksichtigt. Die Drittklässler der Grundschule Neuffen haben sich sehr über die Bücherspende gefreut und fingen gleich an, in den Büchern zu schmökern.
Wir bedanken uns herzlich bei der Bildungsstiftung der Kreissparkasse!
Interview mit der Zeitzeugin Ingrid Aszmutat
Die 4. Klassen haben im Rahmen der Demokratiebildung über die Teilung Deutschlands gelernt. Passend zum Tag der Deutschen Einheit am 03.10. konnten sie einer Zeitzeugin, Ingrid Aszmutat, ihre Fragen in einem digitalen Interview stellen. Hier kommt der Bericht von Lia, Nils und Niklas aus der Klasse 4a:
Wir durften mit Ingrid Aszmutat, die sich noch sehr gut an das Leben in der DDR erinnert, ein Interview führen. Sie hat uns erzählt, dass es weniger Auswahl bei den Lebensmitteln gab. Es gab Spezialitäten wie zum Beispiel „Tote Oma“. Das ist Grützwurst mit Sauerkraut und Kartoffeln. Die Grundnahrungsmittel wie Brot, Kartoffeln, Milch und Eier waren günstig. Es gab Tante-Emma-Läden und Einkaufsmärkte. Kleidung hat man oft selbst genäht. Wenn es etwas Besonderes gab, gab es lange Schlangen vor den Geschäften. In der Schule hingen Bilder von Honecker im Klassenzimmer. Honecker war der Staatschef der DDR. Die Kinder gingen schon sehr früh in die Krippe, dann in den Kindergarten und anschließend in die Schule. Sie wurden den ganzen Tag betreut, weil die Eltern arbeiten mussten. Die Schulranzen waren meistens aus Kunstleder. Es gab nur ausgewählte Bücher. Frau Aszmutat erinnerte sich, dass in den Wohnungen der Freunde ähnliche Möbel standen. Es gab nur wenig Auswahl und die Lieferzeiten waren sehr lang. Auf einen Fernseher musste man bis zu 5 Jahre warten. Zum Thema Mauer wusste sie auch noch viel. Sie wurde 1961 gebaut und 1989 gestürzt. Die Berliner Mauer war ungefähr 169 km lang. Menschen, die an der Mauer erschossen wurden, sind häufig anonym bestattet worden. Ihre Verwandten wurden nicht informiert oder bekamen falsche Informationen. Ca. 150 Menschen wurden an der Mauer getötet. Die Soldaten haben nicht gerne Menschen erschossen, sie haben manchmal sogar daneben geschossen. Wenn eine Katze über die Mauer wollte, haben die Soldaten sie wieder zurückgebracht. Sie hatten Angst, dass die Katze Nachrichten transportieren könnte. Zur Berufswahl erzählte Frau Aszmutat, dass man den Beruf nicht frei wählen konnte und dass Frauen auch in typischen Männerberufen gearbeitet haben. In der DDR gab es die Staatssicherheit, abgekürzt Stasi. Sie haben die Menschen überwacht und abgehört. Sie haben zum Beispiel Taschen oder Mäntel mit Minikameras präpariert. Sie haben Menschen bestochen, damit sie Verwandte und Freunde ausspionieren. Es wurden Menschen eingesperrt, weil sie gegen die Regierung waren. Es gab die Todesstrafe. Die Stasi hat spioniert, um Fluchtversuche zu vermeiden und um zu erfahren, wer schlecht über die Regierung redet. Nach der Rede von Schabowski sind viele Menschen noch in der Nacht zur Mauer gegangen. Die Grenzsoldaten mussten dann die Übergänge öffnen, weil es so viele waren. Die Menschen waren überglücklich.
Wir bedanken uns bei Ingrid Aszmutat für das interessante Interview, sowie bei unseren Lehrerinnen Frau Aszmutat und Frau Durando für die Organisation.
Mit der Bio-Brotbox in den Schulalltag
Zum Schulstart gab es für unsere Erstklässlerinnen und Erstklässler auch in diesem Jahr wieder eine knallgelbe Bio-Brotbox – randvoll gefüllt mit leckeren Bio-Produkten wie einem Apfel, einem Haferriegel oder einem Kartoffelbrötchen. Die Bio-Brotbox-Aktion wurde bereits zum zweiten Mal ehrenamtlich von Jutta Nitschke und Manuela Auer-Rebmann organisiert. Sie werden dafür finanziell und mit Produkten von örtlichen und überregionalen Sponsoren unterstützt.
Die beiden Organisatorinnen haben am frühen Mittwochmorgen fleißig die bunten Boxen mit gesunden Leckereien gefüllt. Verteilt wurden die Vitaminbomben dann in der Frühstückspause – zusammen mit Harald Weitmann und seinem Team von der gleichnamigen Karateschule in Neuffen. Er demonstrierte den Kindern vorab, wie wichtig eine gesunde Ernährung für das körperliche Wohlbefinden ist. Immerhin ist Harald Weitmann Träger des 10. Dan Okinawa-Karate, dem höchsten erreichbaren Dangrad im Karate.
Ausgehend von Berlin entwickelten sich die Bio-Brotbox-Aktionen seit 2007 zu einer bundesweiten Bewegung für gesunde Kinderernährung.
Die Grundschule Neuffen bedankt sich herzlich bei den Akteuren für dieses gewinnbringende Projekt.
Sammelaktion der Grundschule Neuffen für die Hilfsorganisation Asha21 - Eine erfolgreiche Aktion!
Am Dienstag, dem 7.10.25 wurden die 30 gesammelten Schulranzen und Materialien von ASHA21 - Herrn Keppeler an unserer Schule freudig entgegengenommen. Die Sammlung macht sich auf den Weg direkt an Schulen in der Ukraine. So kommt die Hilfe ohne Umwege genau dort an, wo sie gebraucht wird – bei den Kindern vor Ort.
Wir sagen DANKE an alle Spenderinnen und Spender und alle helfenden Hände, die diese Aktion möglich gemacht haben!
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